Am Freitag, den 19.12.25 waren Interessierte Bürger und Vertreter der Ortsvereine eingeladen, das Friedenslicht in der FeG in Empfang zu nehmen. Das Friedenslicht wurde 1986 vom Österreichischen Rundfunk ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind aus Österreich in der Geburtsgrotte Jesu in Betlehem das Friedenslicht. Am Samstag vor dem 2. Advent wird die kleine Flamme der Hoffnung in einer ökumenischen Aussendungsfeier in Österreich an die internationalen Pfadfinder*innen-Delegationen weitergegeben. Pfadfinder*innen tragen das Licht von dort aus weiter – nach Europa und darüber hinaus in viele Länder der Welt.

Seit 1993 bringen Pfadfinder*innen das Friedenslicht nach Deutschland. Am 3. Advent wird es in Köln am Hauptbahnhof an Pfadfinderstämme übergeben. So auch an den mit den Turmfalken befreundeten Stamm Sohlbach-Buchen aus Siegen. Dort wurde das Licht mit dem Auto am Dienstag geholt. Eine erste Übergabe an Menschen aus Frankenbach, Biebertal, Hohenahr und Lohra gab es in einer kleinen feierlichen Zeremonie am 19.12. in den Räumen der FeG Frankenbach. Eingeladen dazu waren auch die Ortsvereine, wo allerdings nur die Feuerwehr und der Sportverein mit dem jeweiligen Vorsitzenden der Einladung gefolgt waren.

Übergabe des Friedenslichtes aus Betlehem durch Pastor Vach an Bianka Schmidt (Feuerwehr) und Christoph Haus (Sportverein)

Im Laufe des Wochenendes erreichte das Licht auch den Heimat- & Geschichtsverein Frankenbach, die Ev. Kirche Frankenbach, die FeG Altenkirchen-Bermoll, sowie die SPD und die AWO. Am Montag wurde dann das Licht der Schirmherrin der Frankenbacher Pfadfinder Patricia Ortmann und dem Jugendpfleger Emu Schönfeld im Sitzungssaal der Gemeinde übergeben.

Beitragsbild: C. Haus
Bilder: C. Haus
Quelle: eigene Teilnahme und Friedenslicht.de

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